In eigener Sache 2

Eigentlich sollte hier und heute der Januar-Artikel der reformpflege erscheinen. Tut er aber nicht, weil unser Autor sagt, er sei noch nicht fertig geworden mit Schreiben. Da er sich nämlich verzettelt habe und sich erst entzetteln müsse, sagt der Autor, ausserdem habe er ja schon letztes Jahr erklärt, der Text erscheine, wenn er (der Text) fertig ist – und nicht vorher.

Unser Autor, nie um eine Ausrede verlegen – der faule Sack.

Also haben wir gestern eines dieser berüchtigten Pflegeheim-Rollkommandos losgeschickt und den Autor anschliessend an seinem Schreibtisch festgekettet. Derzeit tippt er ein bisschen auf seinem Laptop herum, kuckt verträumt aus dem Fenster und summt einen Liedtext vor sich hin, wenn er nicht gerade an seinem Mojito nippt. Das Lied geht ungefähr so:

He’s a real nowhere man
Sitting in his nowhere land
Making all his nowhere plans for nobody

Doesn’t have a point of view
Knows not where he’s going to
Isn’t he a bit like you and me?

Nowhere man, please listen (aaah-ah-la-la-la)
You don’t know what you’re missing (aaah-ah-la-la-la)
Nowhere man (aaah-ah-la-la-la)
The world is at your command (aaah-aah-lala-lala-la)

He’s as blind as he can be
Just sees what he wants to see
Nowhere man, can you see me at all?

Der Song kommt uns irgendwie bekannt vor, wir wissen aber nicht genau, von wem er ist. Naja, wie auch immer, wenn “Freiheit für Uli Hoeneß” Teil 2 nicht spätestens in zwei Wochen erscheint, beginnen wir mit dem Waterboarding.

Versprochen!

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